Ein neues Schreiben klärt, wann Unternehmer aufteilen müssen und wann nicht. Bis Ende 2026 gilt eine Übergangsfrist.
Das Finanzamt orientiert sich an alten Zahlen. Wer nicht aufpasst, erlebt am Jahresende eine teure Überraschung.
Bis 12. April können Unternehmer ihre Favoriten nominieren. Die Auszeichnung findet zum zwölften Mal statt.
Der von Oaktree Capital unterstützte Londoner Private-Credit-Manager 17Capital hat seinen zweiten Kreditfonds beim fast dreifachen Volumen seines Vorgängers geschlossen und unterstreicht damit die wachsende Bedeutung von NAV-Lending im Private-Equity-Ökosystem.
Die Blockade der Straße von Hormus und ein Ölpreisanstieg von fast 50 Prozent zwingen Private-Equity-Investoren in Europa zu einem Umdenken: Dekarbonisierung allein reicht nicht mehr.
Der globale Private-Equity-Markt hat das erste Quartal 2026 trotz eines dichten Gegenwindes solide abgeschlossen. Deals und Exits zeigen Stärke, das Fundraising bleibt die Achillesferse.
Die Kanzlei gewinnt einen Partner und einen Counsel für das polnische Büro. Zusammen bringen sie über 45 Jahre Erfahrung mit.
Die Wiener Kanzlei ernennt drei Anwälte zu Partnern. Am Standort Linz stocken zwei weitere Juristen ihre Anteile auf.
Der 43-Jährige steigt in die Führungsebene der Managementberatung auf. Er verantwortet Finanzprojekte und die digitale Transformation.
Markus Habbel wechselt von Bain & Company zum Schweizer Börsenbetreiber und startet am 1. Juni. Er löst Daniel Schmucki ab, der nach neun Jahren ausscheidet. Six kämpft mit massiven Abschreibungen auf die Worldline-Beteiligung.
Hilary Maxson wird mit sofortiger Wirkung neue Finanzchefin und soll die gewaltigen Investitionen in KI-Infrastruktur steuern. Die 48-Jährige kommt von Schneider Electric. Der freie Cashflow rutschte 2025 ins Minus.
Die Aktionäre entscheiden am 4. Mai über eine Kapitalerhöhung von bis zu 470 Millionen Aktien. Die Zustimmung ist Voraussetzung für die geplante Übernahme der Commerzbank, die mit knapp 35 Milliarden Euro bewertet wird.
Der Softwarekonzern kauft einen Anbieter für Master Data Management. Die Übernahme soll KI-Anwendungen mit besseren Daten versorgen.
Die Konzerne wollen Simulationen und KI-Anwendungen für die Industrie gemeinsam anbieten. Der chinesische Markt steht im Mittelpunkt.
Über 90 Prozent der Juristen arbeiten mit intelligenten Assistenten. Neue Regeln verlangen Transparenz beim Einsatz der Technologie.
Christina Richter berät Führungskräfte beim Aufbau ihrer Marke. Sie erklärt, wie KI-Werkzeuge dabei helfen können und wo die Grenzen liegen.
Die Befragung von 801 britischen Unternehmen zeigt: Firmen, die in Training und formale Management-Praktiken investieren, berichten doppelt so häufig von positiven Produktivitätseffekten wie Unternehmen ohne diese Investitionen.
Ein internationales Forschungsteam hat 90 Verhandlungsstudien mit über 16.000 Teilnehmern ausgewertet. Die zentrale Frage: Sollte man das erste Angebot machen oder abwarten?
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