Die türkische Staatsbank hat Ernst & Young mit einer Compliance-Überprüfung beauftragt. Die Maßnahme ist Teil einer Einigung mit dem US-Justizministerium.
Die Kaffeehauskette trennt sich von KPMG und setzt auf einen neuen Wirtschaftsprüfer. Der Wechsel erfolgt in turbulenten Zeiten für das Unternehmen.
Rainer Kroker übergibt nach drei Jahrzehnten an Martin Weirich. Die Beratungsgesellschaft sieht das Thema im Wandel: Weg vom Pflichtprogramm, hin zum Steuerungsinstrument.
Mutares veräußert den europäischen Zeitkritik-Logistiker inTime Group nur sieben Monate nach der Übernahme. Die operative Restrukturierung ist abgeschlossen, die Neupositionierung als wachstumsfähige Plattform vollzogen.
Bain Capital erwirbt die Mehrheit am 1959 gegründeten schwedischen Distributor Tingstad und setzt damit seine Buy-and-Build-Strategie im nordischen Non-food-Consumables-Markt fort.
Thoma Bravo kauft WWEX Group von CVC, Providence und Ridgemont und kombiniert den 5-Milliarden-Dollar-Frachtvermittler direkt mit dem eigenen Portfoliounternehmen Auctane zu einer vollintegrierten KI-Logistikplattform.
Die Kanzlei gewinnt eine weitere Partnerin von der Konkurrenz in Australien. Alex Elser bringt über zwanzig Jahre Erfahrung im Private-Equity-Geschäft mit.
Die 32-Jährige verstärkt das Bau- und Immobilienteam der Wiener Kanzlei. Sie gehört dem Haus seit 2021 an.
Die Kanzlei begleitet den Verkauf von Baufeldern im Entwicklungsgebiet Am Kempelenpark. Die Flächen sind für geförderten Wohnbau bestimmt.
Die Tessiner Kantonalbank verdiente 2025 deutlich weniger. Das Zinsumfeld drückte die Erträge. Im Kerngeschäft wuchs die Bank aber weiter.
Die Teuerung hat sich im Februar leicht abgeschwächt. Nahrungsmittel wurden weniger teuer, Dienstleistungen trieben die Preise weiter.
Die Mailänder Großbank geht auf Konfrontation mit Bundesregierung und Management. Für jede Commerzbank-Aktie bietet sie 0,485 eigene Papiere, das entspricht 30,80 Euro.
Zoom, EY und andere Anbieter starten Plattformen, die Geschäftsprozesse eigenständig steuern. Die Systeme markieren einen Bruch mit der bisherigen Rolle künstlicher Intelligenz.
Das Beratungsunternehmen schlägt Alarm. Während Verbraucher längst KI für Finanzfragen nutzen, tun sich Institute mit der Umsetzung schwer.
Ein italienisches Arbeitsgericht gibt einem Unternehmen Recht, das eine Mitarbeiterin durch Algorithmen ersetzt hat. Die Entscheidung könnte Maßstäbe für ganz Europa setzen.
Der Resilienz-Report 2026 zeigt einen dramatischen Stimmungswandel: 29 Prozent der Führungskräfte blicken mit Bangen auf die Zukunft ihrer Firma, gegenüber 17 Prozent im Jahr 2024. Mitarbeiterbindung entwickelt sich zum Handlungsfeld Nummer eins.
Während 77 Prozent der Führungskräfte deutliche geopolitische Auswirkungen auf ihr Geschäft spüren, verlagern nur 26 Prozent ihre Ressourcen strategisch. Der Produktivitätsdruck steigt, doch die strukturelle Anpassung bleibt aus.
Die Studie "Adaptive Spaces" dokumentiert einen bemerkenswerten Anstieg der durchschnittlichen Nutzung auf 53 Prozent weltweit. Parallel dazu erreicht die Occupancy Rate 111 Prozent, während 57 Prozent der Corporate-Real-Estate-Teams in den kommenden Jahren eine Flächenreduktion erwarten.
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