Die Beratungsgesellschaft zeigt in einer Masterclass, wo Startups bei Verträgen und Beteiligungen Fehler machen.
Der Software-Konzern eröffnet einen Flagship-Store in New York. KI erledigt die Routinearbeit, Menschen übernehmen die komplexen Fälle.
Eine gemeinsame Studie von EY und VDMA zeigt: Aus dem Projektboom wird eine Flurbereinigung. Nur Vorhaben mit soliden Geschäftsmodellen überleben.
UVC Partners erweitert seinn Fonds IV um 150 Millionen Euro für Wachstumsinvestitionen und schafft damit eine stufenunabhängige Plattform vom Seed bis zur Series B, verankert im Ökosystem der UnternehmerTUM.
Mit dem vollständigen Verkauf seiner Galderma-Anteile erzielt EQT den wertvollsten Exit seiner 30-jährigen Geschichte und setzt gleichzeitig einen Rekord als größter sponsorgeführter Block Trade aller Zeiten.
KKR und Puma Property Finance schließen ein Joint Venture für bis zu 500 Millionen Pfund an Entwicklungsdarlehen und adressieren damit einen strukturell unterversorgten britischen Wohnungsmarkt.
Die Kanzlei begleitet die Hamburger Reederei beim geplanten Kauf der israelischen ZIM. Das externe Kreditpaket umfasst bis zu 2,5 Milliarden Dollar.
Christian Temmel und Christian Knauder-Sima bauen ab März einen neuen Bereich in Wien auf. Der Doppeleinstieg ist Teil einer langfristigen Wachstumsstrategie.
Philipp Cepl wechselt zum April als Patentpartner nach Düsseldorf. Für die Kanzlei ist es der zweite Coup binnen weniger Wochen.
Der Energiekonzern will die Erzeugungskapazität auf 65 Gigawatt ausbauen. Der Schwerpunkt liegt auf flexibler Erzeugung in Deutschland und Stromerzeugung in den USA.
Der Online-Händler steigerte 2025 Umsatz und Gewinn zweistellig. Für 2026 erwartet das Unternehmen weitere Beschleunigung durch KI-Innovationen.
Die Tessiner Kantonalbank verdiente 2025 deutlich weniger. Das Zinsumfeld drückte die Erträge. Im Kerngeschäft wuchs die Bank aber weiter.
Zoom, EY und andere Anbieter starten Plattformen, die Geschäftsprozesse eigenständig steuern. Die Systeme markieren einen Bruch mit der bisherigen Rolle künstlicher Intelligenz.
Das Beratungsunternehmen schlägt Alarm. Während Verbraucher längst KI für Finanzfragen nutzen, tun sich Institute mit der Umsetzung schwer.
Ein italienisches Arbeitsgericht gibt einem Unternehmen Recht, das eine Mitarbeiterin durch Algorithmen ersetzt hat. Die Entscheidung könnte Maßstäbe für ganz Europa setzen.
Bei ihrer Gastvorlesung an der Frankfurt School analysiert Isabel Schnabel die makroökonomischen Herausforderungen durch KI. Die zentrale Frage: Wird Künstliche Intelligenz Arbeit ersetzen oder Produktivität steigern?
Der Resilienz-Report 2026 zeigt einen dramatischen Stimmungswandel: 29 Prozent der Führungskräfte blicken mit Bangen auf die Zukunft ihrer Firma, gegenüber 17 Prozent im Jahr 2024. Mitarbeiterbindung entwickelt sich zum Handlungsfeld Nummer eins.
Während 77 Prozent der Führungskräfte deutliche geopolitische Auswirkungen auf ihr Geschäft spüren, verlagern nur 26 Prozent ihre Ressourcen strategisch. Der Produktivitätsdruck steigt, doch die strukturelle Anpassung bleibt aus.
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