Der Finanzausschuss der Länderkammer fordert schärfere Regeln für Beteiligungen an Steuerberatungsgesellschaften. Finanzinvestoren sollen draußen bleiben.
Elisabeth Bauer und Stefanie Miklos rücken bei Deloitte Österreich in die Führungsebene auf. Beide Steuerberaterinnen haben ihre gesamte Karriere im Unternehmen verbracht.
Der Big-Four-Riese bündelt 16 Landesgesellschaften zu einer neuen Regionalstruktur. Ab Juni 2026 operiert Deloitte EMEA mit 132.000 Mitarbeitern und 20 Milliarden Euro Umsatz.
Mehrere Interessenten führen unverbindliche Gespräche über eine mögliche Übernahme von PayPal. Der Zahlungsdienstleister konsultiert Investmentbanken nach unaufgeforderten Anfragen, diskutiert werden Komplettverkauf oder Teilveräußerungen einzelner Geschäftsbereiche.
Die aktuellen Eigentümer von Takko Fashion prüfen strategische Optionen, darunter einen Verkauf. Die Pepco Group gilt als möglicher Käufer für die Modekette mit 2.000 Filialen in 17 Ländern, die operativ stabilisiert ist, aber unter hoher Verschuldung leidet.
Der Frankfurter Anwalt Joachim Grittmann rückt bei Latham & Watkins in die Partnerschaft auf. Die US-Großkanzlei setzt ihren Wachstumskurs in Deutschland fort.
Das Münchner Hotel-Tech-Start-up happyhotel sichert sich eine Millionenfinanzierung für KI-gestützte Preisoptimierung. PwC Legal strukturiert die Transaktion.
Fellner Wratzfeld & Partner besetzt die Leitung von Marketing und Kommunikation neu. Sewan Mossessian-Takvorian soll die Kanzleimarke schärfen und die Sichtbarkeit im Wettbewerb erhöhen.
Eine neue Deloitte-Prognose sagt Europas Luxusgüterindustrie kräftiges Wachstum voraus, während sich die großen Konzerne unterschiedlich entwickeln.
Die dänische Biopharma verliert im Adipositas-Wettlauf gegen Eli Lilly. Neue Studiendaten enttäuschen erneut, die Aktie gibt zweistellig nach.
Die Thyssenkrupp-Rüstungstochter TKMS setzt auf Standardisierung & industrielle Bündelung und positioniert sich als aktiver Konsolidator in Europa.
Das finnische Quantencomputing-Unternehmen wird durch eine Fusion mit einer US-Akquisitionsgesellschaft zum ersten europäischen Branchenvertreter auf dem Parkett.
Der KI-Entwickler schraubt seine Infrastrukturpläne deutlich herunter. Statt 1,4 Billionen Euro sollen bis 2030 nur noch 600 Milliarden in Rechenleistung fließen. Beobachter sehen darin ein Signal an potenzielle Börseninvestoren.
Der Nutzfahrzeughersteller führt die KI-Plattform LibreChat für alle Beschäftigten weltweit ein. Mit dem Schritt setzt das DAX-40-Unternehmen auf technologische Unabhängigkeit statt fertiger Konzernlösungen.
Künstliche Intelligenz automatisiert Aufgaben und verändert Berufsbilder schneller, als viele Teams es gewohnt sind. Die beste Reaktion ist weder Panik noch Abwehr, sondern ein Plan. Wer die eigene Rolle als Bündel von Aufgaben versteht, kann gezielt entscheiden, was sich verändert und wo menschliche Stärken zählen.
124.000 Arbeitsplätze in einem Jahr, eine Autobranche im freien Fall und kein Ende in Sicht: Der deutsche Industriestandort sendet 2025 alarmierende Signale.
Kontakte sind kein Trick, sondern Infrastruktur. Wer nur dann schreibt, wenn er etwas braucht, baut kein Netzwerk, sondern eine Liste mit Namen. Unternehmerin Yu Zhang beschreibt Beziehungsarbeit als Haltung und zeigt, warum echte Verbindungen langfristig schneller machen als jede kurzfristige Kontaktjagd.
Die Big-Four-Gesellschaft verschärft den Ton gegenüber der Boutique-Beratung Unity Advisory. Gründerin Marissa Thomas war einst COO bei PwC UK.
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Sachsen-Anhalt bewilligt EU-Mittel für 86 Forschungsprojekte. Der Schwerpunkte liegen auf Digitalisierung und nachhaltigen Lösungen für die Chemieindustrie.
Microsoft warnt im neuen Cyber Pulse Report vor kritischen Governance-Lücken bei autonomen KI-Systemen. Schatten-KI entwickelt sich zum Unternehmensrisiko.
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