Ein Beschäftigter soll vertrauliche Prüfungsdaten genutzt haben, um auf einem Krypto-Prognosemarkt fast fehlerfrei auf die Quartalszahlen von KPMG-Mandanten zu wetten.
Mit einem Branchenkenner aus der internen Revision baut RSM UK seine Financial-Services-Praxis in London und Südostengland aus.
Mit dem Einstieg beim US-Unternehmen Reality Defender holt sich KPMG die Fähigkeit ins Haus, gefälschte Stimmen und Videos in Echtzeit zu entlarven.
M&G Investments schafft eine neue Rolle für sein Impact-Geschäft im Bereich Private Markets: Die neue Global Head of Impact soll die 13,8 Milliarden Pfund schwere Plattform ausbauen.
Mit rund 70 Mitarbeitenden zählt Ardians Frankfurter Büro zu den größten Private-Equity-Häusern in Deutschland, laut eigener Aussage ist die Firma sogar Fundraising-Marktführer im Land.
Der Schweizer Private-Markets-Investor stellt seine Führung neu auf: CEO David Layton wechselt zum Jahreswechsel zurück ins Investmentgeschäft, zwei Partner übernehmen gemeinsam die operative Führung.
Beim Gang an den Kapitalmarkt verlässt sich Österreichs Autobahnbetreiber auf die Bonität des Staates und auf gleich drei Kanzleien, die Emittent und Banken durch die Transaktion lotsen.
Die Volksbank Wien nimmt am Kapitalmarkt eine halbe Milliarde Euro über nachhaltige Wertpapiere auf, rechtlich beraten von zwei Kanzleien auf Bank- und Emittentenseite.
Mit der Übernahme des Abfertigers Lug Aircargo baut Lufthansa Cargo ihre Position aus, rechtlich beraten von zwei Teams auf Käufer- und Verkäuferseite.
LR Health & Beauty beruft Martin Lipp zum 7. September 2026 zum neuen Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung. Der erfahrene Finanzmanager verantwortet künftig Finance, Legal, IT und Operations.
Aktionär Christian Strenger klagt gegen die Entlastung des Porsche-SE-Aufsichtsrats und wirft diesem vor, Ex-Vorstand Lutz Meschke bei der Vergütung unangemessen begünstigt zu haben. Bis 2030 könnte Meschke die Holding noch mit rund 21 Millionen Euro belasten.
Der Beschluss des Kontrollgremiums fällt in die schwerste Krise des Konzerns seit Jahrzehnten. Der Umbau soll mehr als 16 Milliarden Euro kosten und Stellen sowie Werke betreffen.
Ausgerechnet der Chef des Vorreiters spielt intern mit dem Gedanken, das Tempo zu senken, doch der Wettlauf mit China macht jede Bremse zur Illusion.
Eine Geldspritze von drei Milliarden Euro hebt den französischen Herausforderer auf über 21 Milliarden Bewertung, und die Herkunft des Kapitals verrät mehr über die Strategie als die Summe selbst.
Fast tausend Lücken in einem Monat sind weniger eine technische Meldung als ein Vorbote dafür, dass KI das Kräfteverhältnis in der IT-Sicherheit verschiebt.
Bis zum Herbst soll ein Gesetzentwurf die Empfehlungen der Rentenkommission umsetzen. Vorgesehen ist, die Altersteilzeit erst ab 58 statt wie bisher ab 55 zu erlauben und das Blockmodell zu beenden.
Eine Nachricht über eine passende Position kann eine echte Chance sein oder der Auftakt zu einer Betrugsmasche. Ein paar Prüfungschritte zeigen, ob ein Angebot seriös ist.
Der Wiedereinstieg nach der Auszeit verläuft selten sanft: Hunderte E-Mails, volle Meeting-Kalender und unbekannte Projekte erwarten die Rückkehrer. Dabei ließe sich der erste Arbeitstag mit einfachen Tricks deutlich entschärfen, wenn man ihn denn plant.
Deutschlands Kanzleien werben im großen Stil um Personal, und die Spannbreite bei Gehältern und Homeoffice zeigt, wie hart der Wettbewerb um Spezialisten geworden ist.
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Der CFO des Gebrauchtwagenhändlers verlässt den Vorstand aus familiären Gründen und bleibt der AUTO1 Group als Senior Advisor erhalten. Bis zur Neubesetzung übernimmt CEO Christian Bertermann die Finanzverantwortung.
Eine neue Auswertung der Lohnsteuerstatistik zeigt, ab welchem Bruttogehalt man in Österreich zu den Besser- oder Geringverdienern zählt. Die Zahlen offenbaren auch, wie stark sich Teilzeitarbeit auf die Einkommensverteilung auswirkt.
Nach 17 Jahren Heimarbeit zieht Chaunie Brusie eine ernüchternde Bilanz: Mit Teenagern im Haus ist der Arbeitsplatz daheim zur Belastungsprobe geworden. Die einst ersehnte Flexibilität schlägt in ständige Verfügbarkeit um und treibt sie zurück in den Pflegeberuf.
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