The Italian Sea Group arbeitet an der Neuordnung ihrer Verbindlichkeiten, während KPMG mögliche Unregelmäßigkeiten im Auftragsbestand untersucht.
Mit dem Start des EU-Grenzausgleichsmechanismus wird CO2 zum Kostenfaktor und rückt Governance, Risiko und Steuerung in den Fokus der Unternehmen.
Nach dem Verlust eines Schlüsselmandats beim Pentagon beendet KPMG sein Prüfungsgeschäft mit US-Bundesbehörden und ordnet die betroffenen Teams neu.
Levine Leichtman Capital Partners stärkt seine europäische Investmentplattform mit der Verpflichtung von James Smith, der zwölf Jahre lang im European Business & Financial Services Team von Advent International aktiv war.
Investoren werden vorsichtiger: Das Deal-Volumen im französischen PE-Markt ist im ersten Quartal 2026 auf den niedrigsten Stand seit 2021 gefallen, während Zukäufe die dominante Transaktionsform werden.
Die gedrosselten Öllieferungen durch die Straße von Hormuz treffen Südostasiens importabhängige Volkswirtschaften hart. Private-Equity-Investoren in der Region managen kurzfristige Kostendrücke und positionieren sich gleichzeitig für strukturelle Chancen in Energie und Erneuerbare.
Abanoub Malak ist neuer Rechtsanwalt im Wiener Dispute-Resolution-Team von Baker McKenzie Österreich.
Niewiadów Polska Grupa Militarna debütiert an der Warschauer Börse und setzt dabei auf kapitalmarktrechtliche Beratung von Schönherr.
Mit Lukas Jäger stärkt die Wiener Kanzlei ihre Praxis für Litigation und Arbitration und setzt auf intern entwickeltes Talent.
Die Deutsche Bank startet mit soliden Zahlen ins Jahr: Erträge und Gewinn übertreffen die Erwartungen. Trotzdem gerät die Aktie unter Druck, belastet durch steigende Risikovorsorge und eine schwächere Kapitalquote.
Mercedes-Benz hält den Gewinnrückgang im ersten Quartal trotz anhaltender China-Schwäche überraschend gering. Finanzvorstand Harald Wilhelm sieht die Basis für mehr Dynamik im zweiten Halbjahr.
Die UBS übertrifft im ersten Quartal 2026 die Analystenerwartungen deutlich und meldet einen Gewinnanstieg von 80 Prozent. Die Integration der Credit Suisse nähert sich dem Abschluss.
Eine Analyse des Londoner Rathauses zeigt, wie stark Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt der britischen Hauptstadt verändern könnte.
Zwei Drittel der Firmen setzen bereits künstliche Intelligenz ein, doch nur jede siebte gestaltet das Zusammenspiel von Mensch und Maschine bewusst.
Der KI-Entwickler verbündet sich mit PwC, Accenture und fünf weiteren Consulting-Größen, um seinen Programmierassistenten in Konzernzentralen zu schleusen.
Eine Analystin bei Centerview Partners hatte mit ihrem Arbeitgeber eine Schutzregelung für neun Stunden Nachtruhe vereinbart. Als die Vereinbarung gebrochen wurde, folgte die Kündigung und eine Klage über fünf Millionen Dollar.
Die Frankfurt School of Finance & Management und die Commerzbank AG richten gemeinsam ein neues Forschungsinstitut ein. Im Fokus stehen Strategie- und Finanzierungsfragen des deutschen Mittelstands.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat berechnet, wo das Einkommen in Deutschland am meisten wert sind. Das Ergebnis überrascht: Nicht München oder Hamburg, sondern Heilbronn führt das Ranking mit 39.424 Euro realem Einkommen pro Kopf an.
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