Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft meldet ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit starkem Wachstum im Prüfungsbereich. Eine Partnerschaft mit dem Finanzinvestor Cinven soll weiteres Wachstum ermöglichen.
Die EU hat Erleichterungen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung beschlossen. Begleitende Erläuterungen der Kommission kollidieren jedoch mit dem Gesetzestext.
Der Steueranwalt tritt als Partner bei Charles Russell Speechlys ein. Die Kanzlei mit britischen Wurzeln baut ihre Beratung für vermögende Privatkunden in der Schweiz aus.
Mit dem Launch von WTS UK und dem ehemaligen EY-Managing-Partner Jeff Soar als CEO tritt WTS erstmals in den britischen Markt ein und setzt dabei bewusst auf Unabhängigkeit von Jahresabschlussprüfungen.
Vier internationale Großinvestoren sichern die Eigenkapitalbasis von TenneT Germany, während das Unternehmen 2025 mit 10 Milliarden Euro Rekordinvestitionen seinen Wachstumskurs untermauert.
Weniger als ein Jahr nach dem letzten Closing steht Founders Fund vor dem Abschluss seines vierten Growth-Fonds mit sechs Milliarden Dollar. Die Nachfrage übersteigt die verfügbare Kapazität erneut deutlich.
Die Immobilienrechtlerin wechselt als Counsel nach Hamburg. Sie bringt Expertise in der Beratung von Family Offices und bei Projektentwicklungen mit.
Die Wirtschaftskanzlei verabschiedet sich aus Osteuropa und reduziert die Belegschaft. Trotzdem steigen Umsatz und Profitabilität.
Die Wirtschaftskanzlei meldet für 2025 Erlöse von knapp 212 Millionen Euro. Nach einem schwächeren Vorjahr gelingt die Rückkehr zum Wachstum.
Bei der MediaMarkt-Saturn-Mutter steht ein Führungswechsel bevor. Der bisherige Finanzvorstand soll die Konzernleitung übernehmen, während CEO Kai-Ulrich Deissner das Unternehmen verlässt.
Nach dem Verkauf eines großen Aktienpakets durch Raiffeisen haben sich fünf Investoren um Rainer-Marc Frey zusammengeschlossen. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen sein.
Die Schweizerische Bankiervereinigung rechnet für 2026 mit 1,2 Prozent BIP-Wachstum und tiefer Inflation. Trotz Nullzinsen blicken drei Viertel der Befragten optimistisch auf das eigene Geschäft.
Die Leiterin der Robotiksparte kündigt aus Protest gegen die Kooperation mit dem Pentagon. Sie bemängelt fehlende ethische Absicherungen vor Vertragsschluss.
Der Netzwerkausrüster sieht Mobilfunkbetreiber vor einer beispiellosen Belastungsprobe. Auf der Branchenmesse in Barcelona zeigen Konzerne, wie sie reagieren wollen.
Der Technologiekonzern integriert Modelle des Wettbewerbers in sein KI-Angebot. Gleichzeitig stellt er ein neues eigenes System für komplexe Schlussfolgerungen vor.
Der Global Human Capital Trends Report 2026 zeigt ein deutliches Bild: 65 Prozent der Unternehmen sehen einen fundamentalen Kulturbedarf durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Doch nur 6 Prozent gelingt die Gestaltung der Mensch-KI-Interaktion auf einem fortgeschrittenen Niveau.
Das Randstad Arbeitsbarometer 2026 zeigt: Nur 16 Prozent der deutschen Umfrage-Teilnehmer bevorzugen Teilzeit als Idealmodell, während 24 Prozent aktuell in reduzierten Stunden arbeiten. Dabei gewinnen Selbstständigkeit und Vollzeit mit Nebenjob an Attraktivität.
Jeder fünfte Arbeitnehmer weltweit findet schwerer einen Job, weil zentrale Fähigkeiten fehlen - das zeigt die jährliche Kompetenzanalyse. Zehn Skill-Kategorien von Prompt-Engineering bis Stakeholder-Management definieren die Arbeitswelt 2026.
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