Mit Hayley McKelvey besetzt die Beratungsgesellschaft erstmals einen eigenen Vorstandsposten für künstliche Intelligenz. Sie soll die Technologie tiefer in alle Geschäftsbereiche tragen und gleichzeitig Mandanten begleiten.
In London entstehen junge Beratungsfirmen, die mit minimalem Personal und viel künstlicher Intelligenz an die Tür der etablierten Großhäuser klopfen. Die Folgen reichen bis in die Personalpolitik der Wirtschaftsprüfer.
Die Wirtschaftsprüfer haben ihren Mietvertrag im Europaviertel vorzeitig verlängert. Der Standort bleibt damit bis weit ins kommende Jahrzehnt hinein Heimat des Konzerns in der Mainmetropole.
La Banque Postale bündelt ihre Asset-Management-Tochter LBP AM und La Financière de l’Échiquier unter dem Dach der neuen LFDE Investment Managers und schafft damit einen europäischen Anbieter aktiver Vermögensverwaltung mit über 72 Milliarden Euro AUM.
Ardian und sein Portfoliounternehmen Verne kündigen auf der Choose France-Konferenz den Bau eines Next-Generation-Digitalinfrastruktur-Campus in der Île-de-France an. Das Projekt umfasst ein Investitionsvolumen von bis zu 5 Milliarden Euro und eine Zielkapazität von 500 Megawatt.
Eurazeo erwirbt über seinen Planetary Boundaries Fund eine Mehrheitsbeteiligung an T1A Group, einem führenden europäischen Anbieter im Bereich IT Asset Disposition, und will das Unternehmen zur führenden ITAD-Plattform Europas ausbauen.
Die Wiener Kanzlei Jank Weiler Operenyi, die zum globalen Netzwerk von Deloitte Legal gehört, gewinnt einen erfahrenen Spezialisten für Wettbewerbsrecht. Stenitzer bringt seine eigene Praxis ins Haus mit.
Der Steueranwalt verstärkt die Münchner Boutique zum 1. Juni als Partner. Damit wächst das Team auf fünf Partnerinnen und Partner.
Der Wirtschaftsjurist verlässt die Porsche-Holding und kehrt zur Stuttgarter Kanzlei zurück, für die er schon einmal gearbeitet hat. Sein Fokus liegt auf Beteiligungsgeschäften mit jungen Unternehmen.
Yanik Cantieni übernimmt den Finanzvorstandsposten beim Autozulieferer Webasto. Er soll die finanzielle Wende einleiten. Vorgänger Jörg Bremer verlässt das Unternehmen nach nur sieben Monaten.
Die EU-Kommission hat den 7,7-Milliarden-Euro-Deal zwischen BASF und Carlyle genehmigt. Als Bedingung muss Carlyle das Polysulfid-Geschäft seiner Portfoliogesellschaft Nouryon veräußern.
Unicredit hat die 30-Prozent-Schwelle bei der Commerzbank klar überschritten. Commerzbank-Aktionäre haben im Rahmen des freiwilligen Angebots Anteile von 7,58 Prozent angedient. Der Widerstand aus Frankfurt wächst.
Der schwedische Zahlungsdienstleister wickelt Millionen Kundenanfragen über einen automatisierten Helfer ab. Die Bearbeitungszeit ist auf einen Bruchteil geschrumpft. Solche Erfolge beschleunigen den Wandel vom einfachen Chatbot zum eigenständig handelnden Agenten.
Maschinen sollen eines Tages den Haushalt erledigen. Damit das klappt, brauchen sie Vorbilder aus Fleisch und Blut. Ein Anbieter aus den USA hat daraus ein Geschäftsmodell gemacht, von dem auch die Kundschaft profitiert.
Das Unternehmen hilft Marken, ihre Sichtbarkeit in KI-Antwortsystemen zu messen. Anderthalb Jahre nach der Gründung läuft das Geschäft so gut, dass jetzt ein Büro in New York eröffnet wird.
Große Beratungsgesellschaften setzen zunehmend auf strukturierte Mentoring-Modelle, um Nachwuchskräfte zu entwickeln. Das Counselor-Modell von EY zeigt, wie das in der Praxis funktioniert und wo es an Grenzen stößt.
Über 1.400 Bankangestellte im Kanton Zürich sind beim RAV gemeldet, das Stellenangebot der großen Institute hat sich nahezu halbiert. Daniela Haze Stöckli und Patricia Widmer von der Beratungsboutique Beyond Success zeigen, welche Fehler jetzt besonders teuer werden.
Die britische Bank Standard Chartered kündigt an, ihre Unternehmensfunktionen bis 2030 um mehr als 15 Prozent zu verkleinern. KI soll Effizienz steigern und den Ertrag pro Mitarbeitenden um 20 Prozent erhöhen.
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