Die Zahl neuer Projekte sackte 2025 auf den tiefsten Stand seit der Finanzkrise. Andere europäische Länder ziehen davon. Deutschlandchef Ahlers rechnet mit der Reformpolitik ab.
Der japanische Elektronikkonzern stellt sich neu auf und wechselt den Wirtschaftsprüfer. Gleichzeitig legt das Management einen ambitionierten Wachstumsplan bis 2036 vor.
Stellenanzeigen für Fachleute rund um künstliche Intelligenz haben sich seit 2022 mehr als verdreifacht. Die großen Wirtschaftsprüfer rüsten im Wettlauf um die Technologie auf, während klassische Prüfjobs anteilig schrumpfen.
Barings hat mehr als 19 Milliarden US Dollar für seine Global Direct Lending Strategie geschlossen. Der Fundraise zählt zu den größten Private Credit Kapitalaufnahmen des Jahres und zeigt, wie stark Kapitalströme inzwischen zu etablierten Plattformen wandern.
Stabilus verkauft die Tochtergesellschaften Fabreeka und Tech Products an die VMC Group. Der Deal über rund 92 Millionen US Dollar schärft das Industrieportfolio des Motion Control Spezialisten.
Die Europäische Kommission hat EQT als bevorzugten Investitionsberater und Fondsmanager für den neuen Scaleup Europe Fund ausgewählt, der mit einem Zielvolumen von 5 Mrd. Euro europäische Technologieunternehmen in der Wachstumsphase stärken soll.
Stephan Ebner, Rolf Landgraf und Michel de Araujo Kurth wagen den Sprung in die Selbstständigkeit. Ihre Boutique Maclaw soll Mittelständler und Inhaberfamilien bei Transaktionen und Nachfolgefragen beraten.
Die Kanzlei gewinnt Thorsten Ammann als Equity Partner für Düsseldorf. Ein Kollege folgt wenige Wochen später. Beide kommen vom selben Arbeitgeber.
Die Anwältin verlässt den Medienkonzern und schließt sich dem Münchner M&A-Team an. Bei ihrer neuen Adresse trifft sie einen früheren Kollegen wieder.
Unicredit hat sich nicht zur Commerzbank-Hauptversammlung in Wiesbaden angemeldet. Der Großaktionär mit fast 39 Prozent der Stimmrechte wählt vorerst die passive Rolle.
Lydia Rullkötter übernimmt ab dem 15. Mai die alleinige CFO-Verantwortung bei Burda. Sie folgt auf Holger Eckstein, der das Medienunternehmen nach fast 30 Jahren verlässt.
Bei der Generalversammlung in Biel verteidigte Nayla Hayek die langfristige Strategie der Swatch Group gegen Forderungen nach mehr Renditefokus. Im Zentrum standen der Konflikt mit einem aktivistischen Investor, der Hayek Pool und die Frage, wie unabhängig der Schweizer Uhrenkonzern bleiben soll.
Sieben Monate lang sollte eine Software Bürgeranfragen beantworten. Das Ergebnis: zu viele Fehler, zu viele falsche Weiterleitungen. Die Stadt will nachbessern.
Die Mittelmeerinsel verknüpft Zugang zu ChatGPT Plus mit Bildung. Wer zwei Stunden lernt, bekommt das Werkzeug ein Jahr gratis. Ein Modell, das Deutschland Milliarden kosten würde, aber die digitale Kluft schließen könnte.
Der Walldorfer Softwareriese steigt bei zwei deutschen KI-Firmen ein. Die Produkte sollen helfen, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Kundenanfragen per Algorithmus zu beantworten.
Matt Lowrie war fast zwei Jahrzehnte Ingenieur bei Google. Den Druck, KI zu schnell in seinen Arbeitsalltag zu integrieren, empfand er als unvereinbar mit seiner Arbeitsweise und kündigte mit 55 Jahren vorzeitig.
LinkedIn baut Stellen ab und strukturiert seine Produktorganisation um. Hintergrund ist der wachsende Einsatz von KI, der kleinere, agilere Teams ermöglicht und bisherige Arbeitsmodelle obsolet macht.
Der Continental-Unternehmensbereich ContiTech hat sich mit den Arbeitnehmervertretern auf Interessenausgleich und Sozialplan geeinigt. Rund 3.000 Stellen fallen weltweit weg, davon etwa 1.600 in Deutschland.
Die amerikanische Handelskammer will die Ergänzungsabgabe sofort kippen. Eine Studie der Universität St. Gallen liefert die Argumente. Doch die Steuerexperten von KPMG warnen vor einem übereilten Schritt.
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