Viele Firmen verteilen Softwarelizenzen, ohne ihre Arbeitsweise zu hinterfragen. Der neue KI-Forschungschef von KPMG Kanada fordert mehr Substanz und weniger Aktionismus.
Die Juristin Nathalia Schomerus wechselt vom schwedischen Legal-Tech-Anbieter Legora zur Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sie soll die technologische Entwicklung der Kanzlei steuern.
Die Verbreitung von KI in Finanzabteilungen hat sich laut einer Befragung von KPMG binnen zwei Jahren mehr als verdoppelt. Doch viele Firmen räumen ein, dass ihre Systeme noch nicht reif für die Prüfung von Jahresabschlüssen sind.
I Squared Capital erwirbt ein Portfolio aus zehn US-Rechenzentren von Cogent Communications für 225 Millionen US-Dollar und legt damit den Grundstein für eine dedizierte KI-Inferenz- und Colocation-Plattform mit einem Gesamtinvestitionsrahmen von einer Milliarde US-Dollar.
Apogee Therapeutics sichert sich über eine strategische Finanzierungspartnerschaft mit Blackstone Life Sciences bis zu 1,3 Milliarden US-Dollar nicht-verwässerndes Kapital für die Phase-3-Entwicklung und Kommerzialisierung von Zumilokibart.
Das Darmstädter Unternehmen Focused Energy schließt die bislang größte vollständig gesicherte Serie-A-Finanzierung der globalen Fusionsbranche ab und steigt damit zum wertvollsten Fusionsunternehmen Europas auf.
Der österreichische Versicherer hat neue nachrangige Schuldtitel begeben und zugleich ältere Papiere zurückgekauft. Schönherr, Linklaters und Wolf Theiss begleiteten das Geschäft.
Mehrere Bundesländer setzen Algorithmen ein, um Urteile zu schwärzen und Aktenberge zu durchforsten. Das Grundgesetz zieht dabei eine klare Grenze: Die Entscheidung über Recht und Unrecht bleibt Richtern vorbehalten.
Der Münchner Investor übernimmt die Mehrheit an der Blasius Schuster Gruppe und formt daraus die Urban Mining Group. Die Oldenburgische Landesbank finanziert den Deal, Hogan Lovells berät.
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat ein Musterverfahren gegen die Fondsgesellschaft ZBI zugelassen. Anleger des Volksbank-Immobilienfonds könnten nun in einem gemeinsamen Verfahren Schadensersatz fordern. Mit weitreichenden Folgen für die gesamte Anlageklasse.
Der Aufsichtsrat von Fresenius Medical Care hat Finanzvorstand Martin Fischer für fünf weitere Jahre bis 2031 wiederbestellt. Der 49-Jährige gilt als treibende Kraft hinter der finanziellen Neuausrichtung des Dialysekonzerns.
Alexander Börsch, Chefökonom bei Deloitte, zeichnet ein ernüchterndes Bild der deutschen Wirtschaft. Gestützt durch die aktuelle Deloitte-CFO- Umfrage sieht er keine Erholung in Sicht.
Wer mehr als vier Anwendungen gleichzeitig jongliert, verliert an Produktivität. Forscher sprechen von kognitiver Erschöpfung. Auch die Zusammenarbeit im Team leidet.
Die Chefetage wiegt sich in Sicherheit, doch die Belegschaft arbeitet längst mit Anwendungen, die niemand freigegeben hat. Datenlecks und Sicherheitsvorfälle nehmen zu.
Die EU-Kommission wirft dem Konzern vor, Konkurrenten in der Suche zu benachteiligen. Eine Entscheidung steht kurz bevor. Doch selbst hohe Bußgelder dürften Alphabet kaum schmerzen.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht vor, die tägliche Höchstarbeitszeit abzuschaffen und durch eine Wochengrenze zu ersetzen. Rechnerisch wären damit bis zu 73,5 Stunden pro Woche möglich. Arbeitsministerin Bärbel Bas hat sich zuletzt von einer pauschalen Abschaffung der Tagesgrenze distanziert, ein Gesetzentwurf ist dennoch für Juni angekündigt.
Am 7. Juni muss Österreich die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz umsetzen. Doch zwischen Regierung, Gewerkschaft und Wirtschaftskammer gibt es noch keine Einigung. Arbeitsministerin Schumann setzt nun eine klare Frist.
Nach einem abgewendeten Generalstreik stimmen die Gewerkschaftsmitglieder von Samsung über eine Tarifeinigung ab. Die Halbleiterabteilung könnte Boni von umgerechnet bis zu 340.000 Euro pro Kopf erhalten.
Magirus verzeichnet im ersten Quartal 2026 starkes Wachstum mit einem Umsatz von rund 85 Mio. Euro und einem Auftragsbestand von über 880 Mio. Euro. Investor Mutares hat eine strukturierte Prüfung strategischer Optionen eingeleitet, die neben einem Trade Sale auch einen möglichen Börsengang umfasst.
Von Deutsche Private Equity beratene Fonds erwerben eine Mehrheitsbeteiligung an der NTA-Gruppe, einem führenden Anbieter integrierter Sicherheits-, Kommunikations- und IT-Infrastrukturlösungen mit Sitz in Mainz. Die Transaktion markiert den Beginn einer neuen Wachstumsphase mit Buy-and-Build-Fokus und DACH-Expansion.
Waterland Private Equity erwirbt 100 Prozent der Business-Consulting-Sparte von Minsait und schafft damit eine unabhängige Professional-Services-Plattform mit knapp 1.700 Spezialisten und starker Präsenz in Spanien und Mexiko.
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